Das Habachtal in Salzburg Österreich
Aquamarine,Berylle und Smaragde kaufen

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Seltene Mineralien  
Hier bei mir erfahren Sie alles wissenswerte über das Habachtal, das Tal der Smaragde, europas einzige Smaragdfundstelle. Es ist das mineralienreichste Gebiet der Hohen Tauern.

 

Mineralien aus dem Habachtal zu verkaufen:
Aquamarinstufe in Rauchquarz von der Feschwand Wildenkaralm Habachtal Salzburg zu verkaufen. Sehr seltenes Einzelstück mit mehreren Kristallen auf Vorder und Rückseite. Größter Kristall: 2.3cm, Gewicht: 220g, 90x60x40mm Aquamarine sind im Habachtal wesentlich seltener anzutreffen als Smaragde!
   

 

Aquamarine sind im Habachtal wesentlich seltener anzutreffen als Smaragde.
       

 

Mineralien vom Habachtal zu verkaufen:
Die Wiesbachrinne

Von 6. bis 9.Juli 2016 war ich im Habachtal

Die Wildenkaralm

Am 7.Juli 2016 war ich auf der Wildenkaralm:


Vom 6. bis 9.Juli 2016 im Habachtal unterwegs:
Teleblick von der Wildenkaralm auf das Habachtal 7.Juli 2016
Teleblick auf den Talschluss vom Habachtal 7.Juli 2016 Teleblick von der Wildenkaralm auf den Sedl 7.Juli 2016 Teleblick von der Wildenkaralm auf den Sedl 7.Juli 2016
Blick auf den Schweisshang 7.7.2016 Teleblick von der Wildenkaralm auf den Sedl 7.Juli 2016 Teleblick von der Wildenkaralm auf den Sedl 7.Juli 2016 Beim Smaragdstollen auf der Leckbachrinne am 8.7.2016
Waschrinne auf der Leckbachrinne am 8.7.2016 Teleblick auf die Neue Thueringerhütte am 7.Juli 2016 Teleblick auf die Neue Thueringerhütte am 7.Juli 2016 Auf der Wildenkaralm Blick auf das Habachtal 7.7.2016
Auf der Wildenkaralm Blick auf die Enzianhütte 7.7.2016 Auf der Wildenkaralm Blick auf das Wildenkar 7.7.2016 Auf der Wildenkaralm Blick auf das Wildenkar 7.7.2016 Auf der Wildenkaralm Blick auf die Feschwand 7.7.2016
Auf der Wildenkaralm Brosingalmhütte 1872m am 7.7.2016  
 

 

Über das Habachtal
Das Habachtal ist ein Tal der Hohen Tauern im Land Salzburg. In Süd-Nord-Richtung verlaufend, mündet es bei Habach, einem Ortsteil von Bramberg am Wildkogel in das Pinzgauer Salzachtal. Das naturbelassene Tal im Nationalpark Hohen Tauern ist besonders wegen seines Smaragdbergwerks bedeutend. Das Tal liegt im Bereich der Venedigergruppe.Der Talschluss befindet sich auf etwa 2000 Metern Seehöhe und wird vom Habachkees(Gletscher)gebildet. Hier entspringt auch die Habach, die auf ihrem Weg zur Salzach von etlichen Seitenbächen zusätzlich gespeist wird. Auf einer Länge von rund 14 km schwillt das Gewässer zu einem starken Wildbach an. Die Höhendifferenz von rd. 1200 Metern wird in Kaskaden und Wasserfällen Überwunden.Der mittlere Teil des Tales weist geringes Gefälle auf und hat die typische, von Gletschern geschliffene Trogform. Je weiter sich das Tal dem Salzachtal nähert, desto schluchtartiger wird es. Mächtige Schutthalden türmen sich an den Talrändern. Am Talausgang findet man an den Hängen die Moränen, die einst mächtige Habachgletscher bildeten. Diese stark verwitterten und von Humusschichten überlagerten Moränen sind aber für ungeäbte Betrachter kaum mehr als solche zu erkennen.
Geologie des Habachtales
Die geologischen Verhältnisse im Habachtal unterscheiden sich völlig von denen der Nachbartäler. Im Groben kann man das Tal in vier Gesteinszonen gliedern. Der nördlichen Schieferzone am Talausgang folgt eine Zentralgneiszone. Danach schiebt sich die Habachzunge aus kristallinem Schiefer auf einer Breite von etwa 3 Kilometern quer durchs Tal, der Talschluss liegt in der Venediger-Zentralgneiszone. Diese verschiedenen Gesteinsabfolgen sind auch für einen Laien beim Durchwandern des Tales gut zu erkennen. Am oberen Ende der Leckbachrinne, beim Smaragdbergwerk, dort wo das Gebirge über die Schwarze Wand fast senkrecht in das benachbarte Hollersbachtal abbricht, findet man zwischen Chlorit und Kalkglimmerschiefer Einlagerungen von Serpentin, der hier zu Talk zersetzt ist. Vom etwas tiefer liegenden Serpentin unterscheidet er sich durch seine dunklere Farbe und seinen Mineralienreichtum, so enthält er z.B.Granate verschiedener Art, Diopsid, Aktinolith oder Klinochlor. Dieser Serpentin beisst dann nochmals tiefer im Leckbachgraben knapp oberhalb des Klammls aus. Hier treten geringe Mengen von Glanzschiefer, durchsetzt von einzelnen Erzlinsen auf. Auch findet man hier Chalkopyrit(Kupferkies), Pyrit und silberhaltigen Galenit Bleiglanz).

 

Blick vom Bergwerk auf den Sedl im August 2011
Stolleneingang des Smaragdbergerkes in der Leckbachrinne im August 2011
Waschrinne vor dem Smaragdstollen zum Herauswaschen von losen Einzelkristallen August 2011

Pyritestufe von der Leckbachscharte

Smaragde im August 2011 beim Bergwerk gefunden
Smaragde im August 2011 beim Bergwerk gefunden

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