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Mineralien-Sammlungen aus Österreich und aller Welt
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Mineralien und Sammlungen aus Österreich

 

Auripigment, volkssprachlich auch als Arsenblende, Rauschgelb oder Operment sowie unter der im englischen Sprachraum verbreiteten Bezeichnung Orpiment bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“ mit der chemischen Formel As 2 S 3 . Es ist damit chemisch gesehen Arsen(III)-sulfid mit dem Stoffmengenverhältnis Arsen : Schwefel gleich 2 : 3. Auripigment kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt nur selten kleine, prismatische Kristalle oder pseudo rhombische Zwillinge. Meist findet es sich in Form von blättrigen, säuligen oder faserigen Mineral-Aggregaten sowie krustigen Überzügen. Die Oberflächen der durchsichtigen bis durchscheinenden Kristalle weisen einen harz- bis fettähnlichen Glanz auf, Spaltflächen schimmern dagegen eher perlmuttartig. Im Allgemeinen ist Auripigment von zitronen- bis geldgelber Farbe. Je nach Verwitterungszustand oder Art der Fremdbeimengungen kann die Farbe aber auch eher bronzegelb bis bräunlichgelb wirken oder einen Stich ins Rötliche oder Grünliche haben. Auf der Strichtafel hinterlässt das Mineral dagegen immer einen kräftig hellgelben Strich . Obwohl Auripigment zu den hochgiftigen Mineralen zählt, wurde es aufgrund seiner strahlend goldgelben Farbe gerne als Pigment Farbe in der Malerei eingesetzt.
Cinnabarit, im deutschen Sprachraum auch als Zinnober bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze. Er kristallisiert im trigonalen Kristallsystem mit der Zusammensetzung HgS, ist also chemisch gesehen ein Quecksilbersulfid. Die Farbe von Cinnabarit ist überwiegend von einem charakteristisch leuchtenden, leicht ins gelbe tendierenden und auch als Farbe bekannten Zinnoberrot. Durch Fremdbeimengungen kann das Mineral aber auch eine braunrote bis bleigraue Farbe annehmen. Seine Strichfarbe ist jedoch immer ein kräftiges Rot, das als Scharlachrot beschrieben wird. Cinnabarit ist durchscheinend bis undurchsichtig und entwickelt nur selten größere, aber meist sehr flächenreiche Kristalle mit tafeligem bis prismatischem, rhomboedrischem oder dipyramidalem Habitus . Bekannt wurden bisher über 50 Kristallformen sowie Kristallzwillinge . Meist findet er sich allerdings in Form krustiger Überzüge oder körniger bis massiger Mineral-Aggregate . Sichtbare Kristallflächen weisen einen diamantähnlichen Glanz auf, derbe Aggregate oder Krusten sind dagegen eher matt. Mit einer Mohshärte von 2 bis 2,5 gehört Cinnabarit zu den weichen Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Gips oder Halit gerade noch mit dem Fingernagel ritzen lassen. Cinnabarit kann farblich leicht mit Realgar verwechselt werden, mit dem er häufig vergesellschaftet vorkommt. Er unterscheidet sich allerdings durch seine viel höhere Dichte von diesem (Cinnabarit ≈ 8,2 g/cm 3 ; Realgar ≈ 3,6 g/cm 3 ). Weitere farblich ähnliche Minerale sind Cuprit , Krokoit , Proustit und Rutil.
Auripigment aus Dellach bei Spital an der Drau in Kärnten versiegelt (wegen Arsengehalt) sowie Cinnabarit `Zinnober` vom ehemaligen Quecksilberbergbau im Buchholzgraben am Fuße des Goldecks in Kärnten, zu verkaufen:
 

 

Wulfenit , auch als Molybdän-Bleierz bzw.Bleispat, Gelbbleierz oder auch Molybdängelb bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfate. Es kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem mit der idealisierten chemischen Zusammensetzung Pb[MoO 4 ], ist also chemisch gesehen ein Blei-Molybdat. Wulfenit ist durchsichtig bis durchscheinend und entwickelt meist dünne, tafelige oder bipyramidale Kristalle, kann aber auch in körnigen bis derben Aggregaten auftreten. Sichtbare Kristallflächen weisen einen fettähnlichen bis diamantähnlichen Glanz auf. Die Farbe von Wulfenit variiert überwiegend zwischen gelb, orange und rot.
Wulfenit wurde erstmals im Jahre 1785 in Bad Bleiberg im österreichischen Bundesland Kärnten gefunden und nach seinem Erstbeschreiber Franz Xaver Freiherr von Wulfen (1728–1805) benannt, einem österreichischen Naturforscher.
     

 

Baryt , auch unter seinem Synonym Schwerspat und seiner chemischen Bezeichnung Bariumsulfat bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Sulfate und Verwandte. Es kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Ba[SO 4 ], wobei Barium auch durch Strontium ersetzt sein kann "Diadochie". Baryt entwickelt meist tafelige bis prismatische Kristalle, aber auch massige Mineral-Aggregate, die in reiner Form farblos oder von weißer Farbe sind, durch Fremdbeimengungen aber auch viele andere Farben annehmen können.

 

       

 

Mineralien aus den Basaltsteinbrüchen Klöch bei bad Radkersburg und Weitendorf bei Graz in der Steiermark zu verkaufen:

 

Mineralien von Pakistan
Aus den Nordgebieten, besonders aus den Distrikten Gilgit und Skardu stammen die weltweit schönsten und mineralogisch interessantesten Pegmatit-Mineralien . Die Nordgebiete sind verwaltungsmäßig in fünf Distrikte geteilt: Gilgit, Skardu, Diamar, Ghanche und Ghizar , das Verwaltungszentrum ist Gilgit (Region Gilgit-Baltistan). Die Nordgebiete sind durch die Hochgebirgsketten des Karakorum, Hindukush, Hindu Raj und Pamir geprägt.
Der nördlichste Teil der Nordgebiete ist auch als Hunza und Nagar bekannt. (Von Süden kommend liegt Hunza links und Nagar rechts vom Fluss). Bis 1974 waren Hunza und Nagar eigenständige Prinzenreiche (Hauptstadt von Hunza ist Baltit oder Karimabad); nach der politischen Neuordnung werden beide ehemaligen Prinzenreiche direkt von Gilgit verwaltet, der Hauptstadt der Region Gilgit-Baltistan.
Geologie der Nordgebiete
Das Karakorum-Gebirge bildet die Nahtstelle, an welcher die subkontinentale indische Tafel mit einer jährlichen Drift von ca. 3cm an die asiatische Festlandplatte drückt. Eines der geologisch aktivsten Gebiete der Erde. Dominante Gesteine sind Amphibolite, Pyroxengranulite, Biotit-Muskovit-Gneiskomplexe und unzählige Pegmatite.
Mineralien der Nordgebiete
Es existiert kein Bergbau, jedoch seit Jahren starke Aktivitäten im Hinblick auf die Erkundung von Pegmatiten und deren meist reiche Mineralführung mit Aquamarinen
, Apatit, Rubin, Fluorit, Topas, Turmalinen, Granaten, Epidot u.v.m.
Die Bergung der Stufen, in Höhen zwischen 3.500 und 6.000 m ist oft abenteuerlich und manchmal lebensgefährlich. Unkenntnis und Unerfahrenheit bei der Bergung führen zudem dazu, dass ein großer Teil der Kristalle beschädigt wird.
Sammler-Info zu den Nordgebieten
Die Nordgebiete können von Islamabad aus über den Karakorum Highway (KH) (620km nach Gilgit, 832km nach Skardu, mindestens zwei Tage Fahrt mit Übernachtung in Chilas, vorausgesetzt, es gab keinen Bergrutsch, was häufig passiert) und per Flugzeug erreicht werden. Die Flüge sind abhängig von der jeweiligen Wetterlage. Ausgangspunkte für Mineralienreisende sind sowohl Skardu als auch Aliabad (Hunza)
Selbersammeln
Das Auffinden von Superstufen ist so gut wie unmöglich, es gibt jedoch recht gute Fundmöglichkeiten für bescheidenere Ansprüche im Gebiet Aliabad, Naltar, Nagar, am Nanga Parbat sowie Stak Nala (Skardu). Die meisten Fundstellen sind meist nur zu Fuß erreichbar; Trekking über mehrere Tage erfordert entsprechennde Ausrüstung, Zelt, Lebensmittel und Geschenke für die Bergbewohner. Fundstellen im Gebiet Naltar-Hunza-Nagar (kleine Auswahl aus einem riesigen Gebiet) In Aliabad , linkerhand des Karakorum Highway in Richtung Hunza, kann man am Berghang im lockeren Gestein und Geröll Rubinkristalle bis zu 1 cm sowie grünen Fluorit finden.
Im Eingangstal zum Ultargletscher sind weitgestreckte Passagen von schwarzem Gestein, in welchem man gelben Titanit, Zoisit und Granat finden kann.
Im Gebiet des Barchi-Gletscher Richtung Naltar-Pass (Trekking) guten Epidot und Granat. Das Gebiet des Henerchi-Gletschers in Richtung Nagar-Tal ist ein zerklüftetes Gebiet welches in den abgestürzten pegmatitischen Gesteinsbrocken Beryll (Aquamarin), Topas und Fluorit oft auf Feldspat führt. Ca. 3 km linkerhand vor Aliabad an der Straße sind Aufschlüsse aus dem Straßenbau, in welchen kristallisierter Schwefel vorkommt. In den Geteins-Schutthalden linkerhand des Ortseingangs von Aliabad sind recht gute Funde von gut ausgebildeten Rubin-Kristallen zu finden.

Wunderschöne Aquamarine aus meiner Sammlung aus dem Nagartal verkaufe ich:
 
     
 
   
Rohdiamanten aus Kongo in Afrika, Grüner Turmalin var.Verdelith,Edelstein roh zu verkaufen:
   
Edelmetalle aus Arizona USA: Kupfer Nugget und Cu gediegen:

 

Mineralien aus Minas Gerais in Brasilien
Aquamarine, Amethyste, Bergkristalle, Rosenquarz,

Rubine aus Mysore in Indien
Dioptas
Fundort: Altyn-Tyube, Kirgisensteppe, Karaganda Oblast, Kasachstan

Mineralien aus Peru, Elba Italien und Rioja Spanien
Pyrite, Hämatite,

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