Mineralien vom Burgenland
Badersdorf im Südburgenland, Pilgersdorf im Mittelburgenland,
der Pechgraben bei Bernstein im Mittelburgenland, Stadtschlaining bei Oberwart,
Pöttsching im Nordburgenland

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Das Bundesland Burgenland ist trotz seiner geringeren Größe jedoch sehr reich an Mineralien, viele unter anderem ehemalige Vulkane liefern eine Reihe von verschiedenen Mineralien, insgesamt 162 verschiedene. Im folgenden habe ich einige Fundorte die ich besucht habe dokumentiert sowie detaillierte Google-daten hineingestellt, die für Euch Sammler vielleicht von Interesse ist.

Glück auf und viel Erfolg bei Euren Sammeltouren wünscht Euch Wolfgang!

 

Mineralien vom Steinbruch Pilgersdorf im Burgenland zu verkaufen:
   
Den Steinbruch Pilgersdorf im Burgenland durfte ich mit Genehmigung der Steinbruchgesellschaft Mitte Juni 2017 besuchen

 

Ein Besuch und ein schöner Mineraliensammeltag im Steinbruch Badersdorf im Südburgenland wurde mir über einen Mineralienkollegen und von der Betriebsleitung des Steinbruches Mitte Juni 2017 genehmigt:
Mineralien vom Steinbruch Badersdorf im Südburgenland zu verkaufen:
     
   

 

Mineralien vom Steinbruch Badersdorf im Südburgenland den ich im Juni 2017 wieder mal besucht habe.Mein Mineralienkollege und ich bekamen von der Steinbruchbetriebsfirma die Erlaubnis am 15.Juni 2017 dort nach Mineralien zu suchen.

 

Antimonite von 1983 von Stadtschlaining zu verkaufen:
 

 

Steinbruch Holler in Badersdorf im Südburgenland:
Die Gemeinde Badersdorf liegt am Fuße des Eisenberges im Bezirk Oberwart, Südburgenland. Wirtschaftlich bedeutsam ist heute der Badersdorfer Steinbruch mit den wohl interessantesten Mineralienfunden . Über die A2 Richtung Graz, Abfahrt Pinkafeld über Oberwart, Großpetersdorf, Kleinpetersdorf in Spitzzicken nach links abbiegen nach Badersdorf zum Steinbruch Holler. 52 verschiedene Mineralarten sind dort zu finden. Sucherlaubnis bekommt man bei der Hartsteinwerk BetriebsgesmbH. Beim Suchen ist dort Helmpflicht im Steinbruchsgelände! Am 11.Juni 2016 war ich mit dem Mineralienverein MIFO dort gemeinsam Mineraliensuchen:

Azurit,Epidot und Magnetit vom Steinbruch in Badersdorf zu verkaufen:

Pechgraben bei Bernstein

Bernstein, eine Marktgemeinde im mittleren Burgenland ist bekannt durch das Vorkommen des sogenannten `Edelserpentins`, der hier in mittlerweile nur mehr einem aktiven Steinbruch abgebaut und zu allerlei Schmuck und Ziergegenständen von einem Bernsteiner Familienbetrieb verarbeitet wird.
Das besonders für Sammler interessante Opalvorkommen liegt im Pechgraben. Das liegende Serpentingestein hat Grünschiefer gebildet und während des Serpentinierungsvorganges im Palöozoikum bis Jura den Opal ausgeschieden.

Liebe Sammelkollegen ich möchte aber hier ausdrücklich darauf hinweisen, daß das Graben und Schürfen auf dem Gelände des Pechgrabens verboten ist da es im Privatbesitz ist und nach einer Reihe von unschönen Grabungen und Verwüstungen von Sammlern in der Vergangenheit, ab jetzt beim Erwischen sofort Anzeige erstattet wird.


 

 

 

Antimongrube in Stadtschlaining bei Oberwart
Zwei km nördlich von Stadtschlaining auf der Straße nach Goberling befindet sich auf der rechten Seite das ehemalige Antimon-Bergbaugebiet. Dort sind hydrothermale, im Tertiär entstandene Antimonlagerstätten eingeschaltet in jungpaläozoischen, schwach metamorphen Gesteinen wie Kalkschiefer und Phyllite der Rechnitzer Serie. Haupterz und weitaus vorherrschend ist der Antimonit, meist derb, mittlerweile sehr sehr selten mit kleinen stengelig-strahligen Kristallen. Außerdem gibt es dort kleine bis max.5mm große Magnetitkristalle sowie würfelige bis 1cm große Pyrite im Grünschiefer eingewachsen.

     
       

 

Magnetitstufen um € 8.- pro Stück
Pyrit 10x8x5cm um € 5.-
Pyrit 8x6x5cm € 5.- Blauer Chalzedon 14x11x9cm € 10.-  
   
Bild oben: Pyrit in Grünschiefer von der
Antimongrube
Bild links: Antimonit von der Antimongrube in Stadtschlaining von 1985
Bild oben...Antimonit von der Antimongrube in Stadtschlaining von 1985

 

Gipsrosen von Pöttsching im Burgenland
Von Wiener Neustadt in Richtung Osten über Neudörfl gelangt man nach Pöttsching. Im Haldenbereich konnten in den letzten Jahrzehnten einige teilweise bis kindskopfgroße Gipsrosen ausgegraben werden. Die Chancen große Gipsrosen heutzutage zu finden sind aber aüßerst gering. Für das Sammeln muß um Genehmigung bei der Güterverwaltung Esterhazy in Eisenstadt angesucht werden!

 

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