Alpinmineralien aus Österreich
Mineralien aus Salzburg,Tirol,Kärnten,Oberösterreich,
Kontakt Termine Über mich Mitglied bei MIFO-Austria Mineralienatlas Mineralienatlas Gallerie

Start I Sammlungen I  Fossilien I Fundorte I Alpinmineralien I Das Habachtal IMineralien
Mineralien Burgenland I Mineralien Waldviertel I Mineralien Wachau I Seltene Mineralien

 

Alpinmineralien aus Salzburg und Tirol zu verkaufen:

 

Besuch des Raurisertales bis Kolm Saigurn und der Grieswiesalm
Im August 2017 besuchten wir zwei Tage das Raurisertal und begaben uns auf die Suche nach alpinen Mineralien. Im Gamskarlgraben bei der Grieswiesalm fanden wir wasserklare Quarze,Bergkristalle,Bergkristallstufen mit Calcite sowie Aktinolith `Strahlsteine`.
   

 

Zepter sind eine seltene Kristallform, wobei sich zu verschiedener Zeit eine spätere Generation auf normal gewachsenen (oft idiomorphen) Kristallen gebildet hat. Sie entstehen durch schnelles Wachstum bzw. durch abruptem Abbruch des Wachstums. Der zweite Kristall bildet sich bei tieferer Temperatur.

 

Zepterquarze-Amethyste-Bergkristalle vom Saurüssel Zemmgrund und Mörchnerkar in Tirol zu verkaufen:
   

 

Bergkristall-Adular-Anatas, Pyrit-Calcit-Bergkristall Alpinstufen aus Salzburg
 

 

Smaragde vom Habachtal Salzburg zu verkaufen:
   

 

Aquamarine von der Wildenkaralm im Habachtal sind sehr selten
   

 

 

Alpinmineralien von Salzburg: Sphene-Adular-Periklin vom Habachtal,Epidot-Diopsid,Epidot-Augit,Bergkristall-Hämatit Großglockner, zu verkaufen:
 
 

 

Bergkristalle von den Hohen Tauern zu verkaufen:
 
     

 

Alpinmineralien vom Habachtal im Oberpinzgau in Salzburg zu verkaufen:

 
   

 

Alpinmineralien vom Untersulzbachtal,
Hollersbachtal,Hinterjaidbach,Pinzgau,Seebachsee in Salzburg, Sellrain,Zemmgrund in Tirol zu verkaufen: Albit var.Periklin,Zoisit,Adular Muskovit,Andalusit,Titanit `Sphen`,Epidot,Almandin Granat vom Granatenkogel in Tirol:
 
Das Raurisertal
Geologie: Geologisch quert das in Süd-Nord-Richtung verlaufende Raurisertal mehrere Zonen, die im allgemeinen als Bestandteile des sogenannten "Tauernfensters" gelten, aber auch ganz im Norden der Umrahmung angehören. Das Tauernfenster bildet eine kuppelförmige Aufwölbung jüngerer Gesteine (Mesozoikum) unter älteren Gesteinseinheiten (Paläozoikum). Der Verlauf des Raurisertales bedeutet gleichzeitig einen Profilschnitt durch die Einheiten des Tauernfensters. Diese Einheiten weisen auch im Landschaftsbild durch die morphologischen Eigenheiten, wie verschiedene Verwitterbarkeit und Kleinmorphologie, das Raurisertal als eine geologische Besonderheit aus. Sowohl die Vielfalt als auch die verschiedenen Vorkommen können für das Tal als hervorragend gelten. Eine Kurzbeschreibung soll anhand der Besonderheiten die verschiedenen Einheiten erläutern.
Über das Habachtal
DasHabachtal ist ein Tal der Hohen Tauern im Land Salzburg. In Süd-Nord-Richtung verlaufend, mündet es bei Habach, einem Ortsteil von Bramberg am Wildkogel in das Pinzgauer Salzachtal. Das naturbelassene Tal im Nationalpark Hohen Tauern ist besonders wegen seines Smaragdbergwerks bedeutend.Das Tal liegt im Bereich der Venedigergruppe.Der Talschluss befindet sich auf etwa 2000 Metern Seehöhe und wird vom Habachkees(Gletscher) gebildet. Hier entspringt auch die Habach, die auf ihrem Weg zur Salzach von etlichen Seitenbächen zusätzlich gespeist wird.Auf einer Länge von rund 14 km schwillt das Gewässer zu einem starken Wildbach an.Die Höhendifferenz von rd. 1200 Metern wird in Kaskaden und Wasserfällen Überwunden.Der mittlere Teil des Tales weist geringes Gefälle auf und hat die typische, von Gletschern geschliffene Trogform.Je weiter sich das Tal dem Salzachtal nähert, desto schluchtartiger wird es.Mächtige Schutthalden türmen sich an den Talrändern. Am Talausgang findet man an den Hängen die Moränen, die einst mächtige Habachgletscher bildeten.Diese stark verwitterten und von Humusschichten überlagerten Moränen sind aber für ungeäbte Betrachter kaum mehr als solche zu erkennen.
Die Geologie des Habachtales
Die geologischen Verhältnisse im Habachtal unterscheiden sich völlig von denen der Nachbartäler. Im Groben kann man das Tal in vier Gesteinszonen gliedern.Der nördlichen Schieferzone am Talausgang folgt eine Zentralgneiszone. Danach schiebt sich die Habachzunge aus kristallinem Schiefer auf einer Breite von etwa 3 Kilometern quer durchs Tal,der Talschluss liegt in der Venediger-Zentralgneiszone. Diese verschiedenen Gesteinsabfolgen sind auch für einen Laien beim Durchwandern des Tales gut zu erkennen. Am oberen Ende der Leckbachrinne, beim Smaragdbergwerk, dort wo das Gebirge über die Schwarze Wand fast senkrecht in das benachbarte Hollersbachtal abbricht, findet man zwischen Chlorit und Kalkglimmerschiefer Einlagerungen von Serpentin, der hier zu Talk zersetzt ist.Vom etwas tiefer liegenden Serpentin unterscheidet er sich durch seine dunklere Farbe und seinen Mineralienreichtum, so enthält er z.B.Granate verschiedener Art, Diopsid, Aktinolith oder Klinochlor.Dieser Serpentin beisst dann nochmals tiefer im Leckbachgraben knapp oberhalb des Klammls aus. Hier treten geringe Mengen von Glanzschiefer, durchsetzt von einzelnen Erzlinsen auf.Auch findet man hier Chalkopyrit(Kupferkies), Pyrit und silberhaltigen Galenit Bleiglanz).

 

Blick vom Bergwerk auf den Sedl im August 2011
Stolleneingang des Smaragdbergerkes in der Leckbachrinne im August 2011
Waschrinne vor dem Smaragdstollen zum Herauswaschen von losen Einzelkristallen August 2011
Pyritestufe von der Leckbachscharte

Smaragde im August 2011 beim Bergwerk gefunden
Smaragde im August 2011 beim Bergwerk gefunden
Copyright © 2017 www.mineralien-jungwirth.at impressum